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Ultimative Emacs Cheat Sheet Übersicht

von Kai um 14:17 am Samstag, 31. Oktober 2009 in Produktivität, Studium | 1 Kommentar

emacsCheatSheetNotgedrungen aus dem Umstand, dass ich mir für das Studium momentan den Emacs Editor anschauen muss, habe ich mir die Mühe gemacht, eine kleine Überlebenshilfe zu basteln. (Auch wenn ich Vim selbstverständlich viel besser finde ;-) )
Die Infos auf dem DIN A5 großen Blatt habe ich mir quer durchs Internet zusammengesucht.

Der Verweis über das Vorschaubild führt zum Original und damit zur vollen Auflösung von 300 DPI. Viel Spaß damit.

Den Weg zur Arbeit/Schule/Uni besser nutzen

von Kai um 15:47 am Sonntag, 8. März 2009 in Produktivität | 0 Kommentare

Wenn ich mal die Zeit überschlage, in der ich täglich mit dem Bus unterwegs bin, auf jemanden warte oder im Zug sitze komme ich auf 1-2 Stunden / Tag. In dieser Zeit steckt eigentlich eine Menge Potential für Sachen, für die man sonst wenig bis keine Zeit hat, deswegen habe ich mir überlegt, wie sich diese “verschwendete” Zeit besser nutzen lässt.
Herausgekommen ist folgende Liste:

  1. Hörbücher oder Podcasts unterwegs hören
  2. Alternativ Bücher bzw. Ebooks lesen (
  3. Besuchte Vorlesungen nachbereiten
  4. Wer den Luxus hat ein Smartphone/iPhone zu besitzen kann E-Mails beantworten, Internetrecherchen machen, alternativ SMSe beantworten
  5. Tagesziele setzen, Brainstorming, Notizen machen

Edit: Leider sind die Links im aktuellen Theme nicht sehr gut sichtbar, aber sie sind da. Einfach mit der Maus über den Text fahren.

Produktivitätslinks am Dienstag

von Kai um 10:42 am Dienstag, 3. März 2009 in Produktivität, Studium | 0 Kommentare

Da ich mich für das Thema interessiert habe, nachfolgend einige ausgesuchte Links zum Thema Notizen schreiben, Selbstorganisation und GTD (Getting Things Done):

Das Cornell System

von Kai um 09:37 am Montag, 2. März 2009 in How-To, Produktivität, Studium | 1 Kommentar

Nachfolgend beschreibe ich hier eine weitere Methode zum Überleben im Studienalltag, um Vorlesungen effektiver vor- und nachzubereiten und den Lernaufwand für Klausuren besser über die gesamte Vorlesungszeit zu verteilen, anstatt die letzten Tage und Stunden direkt vor der Klausur damit zu verbringen, sich die Nächte um die Ohren zu schlagen:-)

Das “Cornell Note Taking System” wurde an der gleichnamigen Cornell University entwickelt und basiert auf ein paar einfachen Feststellungen:

  • Nach dem Besuch einer Vorlesung vergisst man in den ersten 24 Std. ca 80% des Gehörten
  • “Aktiver” Umgang mit den mitgeschriebenen Notizen, d.h. analysieren, zusammenfassen, umformulieren und wiederholen verbessert das Verständnis und hilft dabei, sich die Informationen besser einzuprägen und das so gespeicherte Wissen schneller abzurufen
  • Studenten, die sich selbst mögliche Testfragen stellen und diese auch beantworten, schneiden in der Klausur meist besser als andere ab
  • Eine wöchentliche Durchsicht und aktive Wiederholung der mitgeschriebenen Notizen ist eine sehr effiziente Methode, sich die ganzen Informationen gut einzuprägen.

Material:
Das Cornell System empfiehlt sich einen Ringordner, Locher und jede Menge Papier anzuschaffen. Das Papier für handschriftliche Notizen sollte einen 6-7 cm breiten linken Rand haben.
Während der Vorlesung wird dann die rechte Seite des Blatts genutzt um mit zuschreiben, die linke Seite bleibt frei.
Nach der Vorlesung sollte dann innerhalb der nächsten 24 Stunden das Mitgeschriebene durchgesehen und die entstandenen Lücken im Text so gut wie möglich gefüllt werden. Idealerweise sollte man nach folgendem Schema vorgehen:

  1. Während der Durchsicht die wesentlichen Ideen und die Hauptpunkte kenntlich machen
  2. Auf der linken Seite des Blatts Schlüsselbegriffe und Fragen notieren, die mit Hilfe der rechten Seite des Blatts beantwortet werden können
  3. Die Notizen auf der rechten Seite zudecken, die aufgeschriebenen Schlüsselbegriffe rezitieren (auswendig lernen) und die Fragen durchgehen und beantworten
  4. Als letztes überprüft man, ob man alle Informationen auf der rechten Seite korrekt wiedergegeben hat und wiederholt ggf. das ganze Schema noch einmal.

Zu guter Letzt sollte man sich einmal die Woche für eine Stunde hinsetzen und sich die gesammelten Mitschriften für die vergangenen Tage durchsehen, und nach obigem Schema durchgehen. Am besten setzt man sich dafür auch eine wöchentliche feste Zeit (z.B. Sonntag abends).

Suggestions for Students

von Kai um 12:16 am Sonntag, 1. März 2009 in How-To, Produktivität, Studium | 0 Kommentare

Ratgeber zum MitschreibenAuf der Suche nach Lernmethoden und aktiver Prokrastination aufgrund bevorstehender Klausur bin ich über einen guten Link gestolpert.

David Hirsch, Professor an der Western Washington University hat eine Liste mit Vorschlägen und Methoden zusammengestellt, um seinen Studenten das Studieren leichter zu machen. Die ersten Ratschläge sind recht offensichtlich. Zum einen rät er generell der Vorlesung auch wirklich beizuwohnen und sich stets ganz vorne einen Platz zu suchen, sowie sich mit einer Gruppe von Kommilitonen zusammen zu tun, die gut miteinander harmonieren, d.h. die einen ähnlichen Wissensstatus haben, sich gegenseitig abfragen und Lücken füllen können.

Etwas interessanter fand ich den Part, in dem er vorschlägt, die eigenen Notizen nach der Vorlesung nochmal zusammenzufassen, wichtiges von unwichtigem zu trennen, sowie beim schriftlichen Kopieren der Notizen sich selbst zu überprüfen, ob das geschriebene auch verstanden wurde.

Generell ist das natürlich ein guter Tipp, aber so etwas ist immer leichter gesagt als getan. Probleme entstehen nämlich genau dann, wenn man nicht alles notieren konnte, wenn keine Möglichkeit bestand Fragen zu stellen, sowie der unerwähnte Zeitaufwand der dabei entsteht, wenn man das Kopieren der mitgeschriebenen Notizen “2-3 mal die Woche” exerzieren sollte.

Deshalb hab ich mich mal etwas näher über dieses “Note Taking” informiert. Ebenfalls auf der Webseite der Western Washington University habe ich hierzu eine Art Tutorial gefunden.

Hier heisst es, dass

geschicktes Mitschreiben eine wichtige Komponente für das erfolgreiche Studieren an einer Universität sei (freie Übersetzung des Autors).

Auch hier heißt es wieder, dass der Schlüssel zum Erfolg das aktive Durchsehen der eigenen Notizen ist.
Folgende Dinge werden hier erläutert:

Aktive Teilnahme an der Vorlesung hilft sich das Gelehrte besser zu behalten

  • Vorlesungen regelmäßig besuchen
  • Ganz vorne sitzen
  • Stell dir vor dein Professor unterhält sich nur mit dir (das ist lustig :-) ) und es hängt von dir ab, wie gut du zuhörst. Stelle Fragen, wenn du etwas nicht verstehst.
  • Konzentrieren

Auf die wesentlichen Ideen achten beim Mitschreiben in der Vorlesung

  • Mitschreiben, wenn der Professor explizit sagt, dass folgendes wichtig ist
  • Tafelbild abschreiben
  • Wenn der Prof. einen Sachverhalt näher erläutert ebenfalls notieren
  • Explizit genannte Vor- und Nachteile eines bestimmten Themas machen sich auch immer gut in den Notizen
  • Auf die Modulation der Stimme achten, d.h. wenn der Dozent lauter/leiser wird, ist das oft ein Indikator, dass das nachfolgende bedeutend sein könnte, sowie bestimmte Signalwörter (z.B. “mit anderen Worten”, “Zum Beispiel”, “Zusammengefasst”)

Wenn der Dozent zu schnell spricht

  • Hier hilft es sich für die nächste Stunde vorzubereiten, d.h. Vorlesungsunterlagen/Skript für nächste Stunde bereits vorbereiten
  • Die mitgeschriebenen Notizen mit einem Kommilitonen (oder mehreren) vergleichen und ggf. ergänzen.
  • Beim Mitschreiben der Notizen Platz lassen für Dinge, die man nicht mit notieren konnte.
  • Entwickeln von speziellen Symbolen, wenn man den Faden verloren hat (z.B. “?” oder “F” für Frage). Danach fällt es oft leichter die entsprechenden Stellen nochmal zu erläutern bzw. nachzufragen
  • Professor fragen, wenn etwas unklar ist, oder man etwas nicht verstanden hat.
  • Vorlesung aufzeichnen (Erlaubnis vorher einholen)
  • Abkürzungen benutzen, evtl. auch eigene Abkürzungen entwicklen.

Wie bereits anfangs erwähnt, erscheinen viele Hinweise eigentlich offensichtlich, ich denke einzig und allein die Disziplin aufzubringen, wirklich jede Vorlesung so zu besuchen dürfte der einzige Knackpunkt an dieser Strategie sein;-)

Einen Arbeitsplatz einrichten (2. Teil)

von Kai um 11:13 am Sonntag, 1. März 2009 in Arbeitsplatzgestaltung, How-To, Produktivität, Studium | 0 Kommentare

So, nachdem ich mich ein bisschen durch die ganzen Ratgeber gewühlt habe, kann ich folgende Tipps hier mal exemplarisch zusammenfassen:

  • Am (Heim)Arbeitsplatz sollte man sich wohlfühlen,d.h. man soll sich gute Möbel gönnen. Idealerweise einen gepolsterten Drehstuhl und einen Tisch, der auf die Körpergröße anpassbar ist bzw. angepasst ist. Ich selbst habe hier einen Bürostuhle von Vitra. Die sind qualitativ ziemlich gut, nutzen sich nicht schnell ab und verursachen keine Rückenschmerzen.
  • Man sollte den Ort, an dem man unter Umständen täglich viele Stunden verbringt unbedingt mit ein paar Pflanzen ausstatten. Lockern den Raum auf, erhöhen die Luftfeuchtigkeit und gleichzeitig die Stimmung.
  • Unbedingt die Lichtverhältnisse überprüfen. Gerade wenn man viel liest, ist ausreichend Licht sehr wichtig. Außerdem ermüden dann die Augen nicht so schnell.

Im Grunde genommen sind das ja keine Weisheiten, die vom Himmel gefallen sind, aber manchmal hilft es schon darüber zu lesen, um die eigene Arbeitssituation zu überprüfen. Ich hab den Monitor übrigens wieder runtergestellt, ne Pflanze gekauft und bin jetzt eigentlich ganz zufrieden damit. Weniger ist manchmal auch mehr :-)

Es gibt übrigens auch ein entsprechendes Bildschirmarbeitsgesetz, welches genau regelt, wie ein entsprechender Arbeitsplatz auszusehen hat. Gibt es eigentlich etwas, was nicht geregelt ist in Deutschland?

Link: http://www.gesetze-im-internet.de/bildscharbv/

Einen Arbeitsplatz einrichten

von Kai um 18:36 am Samstag, 28. Februar 2009 in Arbeitsplatzgestaltung, How-To, Produktivität, Studium | 0 Kommentare

dscn0319_800x600Ich sitze hier gerade an einem selbstgezimmerten Schreibtisch, den ich vor ca. einem Jahr entworfen hatte.

Ich hatte den Tisch damals so gestaltet, dass zwei Leute daran arbeiten können, ohne sich gegenseitig ins Gehege zu kommen (räumlich selbstverständlich). Mittlerweile benutze ich einen externen Monitor neben dem Laptop, schreibe mit einer extra Tastatur (also nicht die vom Laptop), eigene Maus, Boxen von Logitech und einer kleinen Ikea-Lampe. Davon habe ich jetzt kein Bild gemacht, aber ich denke es ist auch so klar, dass der Schreibtisch mittlerweile gut vollgestellt ist.
Update: Bild am Ende des Artikels eingefügt.

Um gut studieren/arbeiten zu können, ist mir ein halbwegs aufgeräumter Schreibtisch sehr wichtig, außerdem habe ich verschiedene Anforderungen an einen “Arbeitsplatz”: Zum einen müssen wichtige Sachen wie aktuelle Bücher und Papier immer in Greifweite sein (aus Gründen der Faulheit:-) ), außerdem brauche ich einen Eingangskorb auf dem Schreibtisch für Rechnungen, Briefe, Notizen, die ich mir am Tag gemacht habe etc.

Neben diesen persönlichen Präferenzen gibt es auch eine ganze Reihe von wissenschaftlichen/medizinischen Kriterien für einen optimalen Arbeitsplatz. Mein Google-Vodoo gibt mir hierfür eine riesige Fülle an Informationen zur Raumgestaltung, Ergonomie, verschiedenen Auswahlkriterien und so weiter. Die (imho) relevantesten sind folgende:

  • Tischtiefe 90-100 cm
    Ich habe ca. 70 cm und finde die völlig ausreichend
  • ausreichender Beinraum unter dem Tisch (mindestens 1,5 m²)
    Das passt ebenfalls bei mir
  • Arbeitsplatz sollte mindestens 60 cm breit sein
    An dem Schreibtisch hier habe ich sogar 140 cm
  • Für Ablagen und persönliche Unterlagen muss genügend Platz sein
    Hier liegt bei mir der Hund begraben, außerdem kann ich momentan die Arme beim Schreiben mit der Tastatur nicht richtig aufstützen
  • Der Monitor sollte direkt vor einem stehen und die Augen sollten beim geradeaus schauen direkt den oberen Rand des Monitors anschauen
    Zweiteres ist bei mir momentan nicht der Fall. Nachdem ich heute einen ersten schwachen Versuch unternommen hatte, die aktuelle Arbeitsplatzsituation zu ändern ist folgendes Mißgebilde herausgekommen. (Ich spreche von dem kleinen Hocker auf dem jetzt der Monitor und der Laptop darunter steht.

Arbeitsplatz, status quo

Was mich hier noch stört ist der zu hohe Monitor, zu wenig Platz an der Tastatur, um die Arme auflegen zu können und immer noch kein Eingangskorb :-(

Ich werde mich jetzt mal durch die verschiedenen Ratgeber googlen und versuchen das Beste rauszuholen. Stay tuned, ich werde berichten.

E-Mail richtig benutzen: Die Betreffszeile

von Kai um 13:00 am Montag, 23. Februar 2009 in How-To, Produktivität | 2 Kommentare

us_troops_mailIch bekomme auf der Arbeit ca. 30-35 Mails am Tag und zu Hause ungefähr nochmal das Gleiche. Schätzungsweise 2/3 von diesen ganzen Mails haben entweder einen einsilbigen Betreff, oder so unsinnige Sachen wie: Frage, Gruß aus Köln oder Hallo im Betreff stehen. Übertroffen wird das ganze nur noch von den Leuten, die überhaupt nichts in den Betreff schreiben. Warum ist das nun so schlimm?

Zum einen ist es sehr schwierig nach einer bestimmten Mail zu suchen, wenn man sich nur noch vage an den Inhalt erinnern kann und der Absender dummerweise einer der o.g. Fehler begangen hat. Zum anderen ist es mühselig erst jede Mail zu überfliegen, um dann zu entscheiden, wohin die Mail gehört (Projekt x, Projekt y), ob sie eventuell zu einem Kollegen weitergeleitet werden muss, oder eben gar keinen Betreff hat, und man die Mail auf jeden Fall direkt anklickt, um zu schauen, was derjenige von einem wollte.

Daher plädiere ich für eine sinnvolle Nutzung der Betreffszeile in einer E-Mail und habe folgende Vorschläge parat:

  • Die Betreffszeile für eine kurze Zusammenfassung des Inhalts benutzen (eigentlich banal, aber es sollte mal gesagt werden)
  • Die Betreffszeile mit entsprechenden Flags am Anfang der Zeile in Form von eckigen Klammern versehen (z.B.: [Projekt x] Besprechung am 23.02.09 um 15 Uhr)
  • Am besten den Betreff am Schluss einer Mail schreiben, da man dann genauer weiß, was man eigentlich in der Mail gesagt hat

Gerade den Vorschlag mit den Flags in der Betreffzeile würde ich persönlich am liebsten in jeder Mail haben, weil sich damit ganz wunderbar Filter für den Mail-Client einrichten lassen, damit Mails thematisch geordnet in ganz bestimmten Ordnern landen. Bisher muss ich immer wüste Filterregeln anwenden, die im Betreff und im Body der Mail nach ganz bestimmten Schlüsselwörtern suchen und diese Mail dann entsprechend verschieben. Das hat natürlich den Nachteil, dass bestimmte Mails falsch verschoben werden. (z.B. weil die gewählten Schlüsselworte zu allgemein waren etc.)

Bildquelle: http://photography.si.edu/SearchImage.aspx?id=5639

Alltagstipps, Teil 2

von Kai um 10:56 am Sonntag, 22. Februar 2009 in How-To, Produktivität | 0 Kommentare

Wie gestern versprochen, wollte ich zum Thema Firefox noch etwas nachschieben:

Bekanntlich gibt es bei besagtem Browser eine sog. Lesezeichen-Symbolleiste, in der man Links ablegen kann, um schneller und bequemer zu den Lieblingsseiten zu gelangen. Weniger bekannt scheint mir aber das Feature (?), dass man nicht nur einzelne Links, sondern direkt eine ganze Ordner-Hierarchie dort ablegen kann. Es lassen sich weitere Unterordner erstellen und eben schön hübsch thematisch ordnen. Stößt man beim Surfen nun auf eine interessante Webseite, so kann man diese einfach mit dem Favicon in den entsprechenden Ordner ziehen und so das Chaos in seinen Bookmarks etwas entgegenwirken.

Viel Spaß beim ausprobieren.

Alltagstipps, Teil 1

von Kai um 10:43 am Samstag, 21. Februar 2009 in Allgemeines, How-To, Produktivität, Studium | 1 Kommentar

Gibt man in seiner (Lieblings-)Suchmaschine Begriffe wie Produktivität, GTD oder Selbstmanagement ein, wird man recht schnell überhäuft mit einer Unmenge an Informationen und Leitfäden, wie man sich besser, schneller und leichter selbst organisiert. Nie wieder Termine vergessen oder Abgaben verschwitzen. Man gewöhnt sich einfach einen bestimmten Workflow an, führt fleißig Listen nach einem bestimmten System, checkt seinen Maileingang ein bisschen weniger und schon bekommt man sein Leben strukturiert.

Das Problem dabei ist nur, dass sich o.g. Sachen in der Theorie meist sehr einfach und gut durchdacht anhören, es aber oft einfach an der praktischen Umsetzung scheitert. Deswegen glaube ich, dass es mehr Sinn macht, sich anzuschauen, wie andere Leute Ihr Leben so geregelt bekommen, was sie dafür tun und wie sie Ihren Alltag verplanen, anstatt starre Systeme und Methoden auswendig zu lernen, um diese danach auf die eigene Situation zu subsumieren. Ich finde, man kann mit ersterem nämlich direkt sehen, ob eine Sache funktioniert und es ist etwas, was sofort einen Praxisbezug gibt.

Ich werde hier also immer wieder mal etwas posten, was mir im Alltag hilft, Sachen schneller/besser geregelt zu bekommen, also Dinge, die ich mir selbst angeeignet und für gut befunden habe. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen. Für Kommentare und weitere Tipps bin ich natürlich immer dankbar.

Anfangen tue ich heute ganz harmlos mit den Firefox-Plugins, die ich benutze:

Am besten finde ich neben Adblock Plus (dieses Plugin benutzt wahrscheinlich sowieso _jeder_ Firefoxbenutzer) FireGestures ud BugMeNot. Mit ersterem lässt sich der Browser über eine Vielzahl an Gestern bedienen, die man sich nach einer kurzen Eingewöhnungszeit wirklich gut einverleibt und damit etwas intuitiver durch das Web kommt.

Das zweite Plugin, BugMeNot, stellt eine Art Datenbank für ganz viele Webseiten und Foren bereit, bei denen man sich anmelden muss, um zu interagieren. Ich finde es sehr nervig, wenn ich zum Beispiel für Thema X am recherchieren bin und dann einen Post in einem Forum nicht lesen kann, weil ich nicht angemeldet bin.

So, das soll es mal für heute gewesen sein. Morgen schon geht es weiter mit einem weiteren Tipp für Firefox.