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	<title>Kommentare zu: KDE im Produktiveinsatz</title>
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	<description>Immer an das Schwere halten</description>
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		<title>Von: Kai</title>
		<link>http://www.innenspur.de/2010/03/kde-im-produktiveinsatz/comment-page-1/#comment-504</link>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 18:30:54 +0000</pubDate>
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		<description>Stimmt, wenn man sich damit ein bisschen auseinandersetzt, lässt sich das Look&amp;Feel schon noch verbessern, ich finde es aber schade, dass bei Kubuntu solche Anpassungen nicht von Haus aus mitgeliefert werden.

Aktuell setze ich auch gerade KDE 4.5 auf meinem Laptop ein und der &quot;Ressourcenhunger&quot; von dem du sprichst ist tatsächlich immens. Am stärksten fällt mir das natürlich bei Compiz und den eingeschalteten Desktopeffekten auf: 
Während der Laptop unter Ubuntu (mit Gnome) locker 30.000 Frames/5 sek. schafft (mit glxgears getestet), sind es bei Kubuntu (KDE) nur noch 10% davon, nämlich ca. 3.000 Frames/5 sek.
Sicherlich spielt auch die schlechte Unterstützung des Grafikkartentreibers da eine Rolle, aber das ist mir als Anwender eigentlich egal, wenn das komplette System ruckelt:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt, wenn man sich damit ein bisschen auseinandersetzt, lässt sich das Look&#038;Feel schon noch verbessern, ich finde es aber schade, dass bei Kubuntu solche Anpassungen nicht von Haus aus mitgeliefert werden.</p>
<p>Aktuell setze ich auch gerade KDE 4.5 auf meinem Laptop ein und der &#8220;Ressourcenhunger&#8221; von dem du sprichst ist tatsächlich immens. Am stärksten fällt mir das natürlich bei Compiz und den eingeschalteten Desktopeffekten auf:<br />
Während der Laptop unter Ubuntu (mit Gnome) locker 30.000 Frames/5 sek. schafft (mit glxgears getestet), sind es bei Kubuntu (KDE) nur noch 10% davon, nämlich ca. 3.000 Frames/5 sek.<br />
Sicherlich spielt auch die schlechte Unterstützung des Grafikkartentreibers da eine Rolle, aber das ist mir als Anwender eigentlich egal, wenn das komplette System ruckelt:-)</p>
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	<item>
		<title>Von: Juergen</title>
		<link>http://www.innenspur.de/2010/03/kde-im-produktiveinsatz/comment-page-1/#comment-503</link>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:55:26 +0000</pubDate>
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		<description>Für das Look&amp;Feel von GTK-Anwendungen unter KDE gibts klasse Theming-Lösungen. 
Was mich an KDE stört, ist der unglaubliche Ressourcenhunger, der mit jeder Version immer größer zu werden scheint. Auf alten Maschinen ist es schon nicht mehr produktiv nutzbar. 
Ich habs auf meinem recht neuen Läppi im Einsatz, weil die &quot;Beschaltung&quot; des VGA-Ausgangs zwecks Beamer-Anschluss im Gegensatz zu der Gnome-Variante sehr viel leistungsfähiger und eleganter ist. Unter Ubuntu bekomme ich das Bild z.B. nicht richtig geklont. Mag aber auch an meiner Hardware liegen.

Du müsstest KDE wohl noch länger nutzen, um die ganzen alternativen Anwendungen zu entdecken und schätzen zu lernen. Gegen den Editor Kate sieht gedit leider sehr alt aus.. genauso wie der PDF Viewer evince gegen Okular. (:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Look&amp;Feel von GTK-Anwendungen unter KDE gibts klasse Theming-Lösungen.<br />
Was mich an KDE stört, ist der unglaubliche Ressourcenhunger, der mit jeder Version immer größer zu werden scheint. Auf alten Maschinen ist es schon nicht mehr produktiv nutzbar.<br />
Ich habs auf meinem recht neuen Läppi im Einsatz, weil die &#8220;Beschaltung&#8221; des VGA-Ausgangs zwecks Beamer-Anschluss im Gegensatz zu der Gnome-Variante sehr viel leistungsfähiger und eleganter ist. Unter Ubuntu bekomme ich das Bild z.B. nicht richtig geklont. Mag aber auch an meiner Hardware liegen.</p>
<p>Du müsstest KDE wohl noch länger nutzen, um die ganzen alternativen Anwendungen zu entdecken und schätzen zu lernen. Gegen den Editor Kate sieht gedit leider sehr alt aus.. genauso wie der PDF Viewer evince gegen Okular. (:</p>
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